Aktuelles

Ausbildungsumlage in der Altenpflege startklar
Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 09:09 Uhr

 

"Dank der hohen Akzeptanz des von d-NRW entwickelten Online-Verfahrens und des Engagements der beiden beteiligten Landschaftsverbände ist es möglich, den ursprünglich erst für Ende des Monats vorgesehenen Versand der ersten Mitteilungen über die Höhe der Beiträge auf die kommende Woche vorzuziehen. Damit erhalten alle Einrichtungen so früh wie möglich Planungssicherheit", so die Ministerin weiter.

 

Mit 2650 stationären Pflegeheimen und 2246 ambulanten Pflegediensten haben 98 Prozent aller Betreiber von Einrichtungen der Altenpflege in Nordrhein-Westfalen sämtliche erforderlichen Daten inzwischen selbst im Wege eines Onlineverfahrens eingegeben. Die Daten der restlichen Betreiber werden in diesen Tagen vom Landschaftsverband Rheinland und Landschaftsverband Westfalen-Lippe per Schätzung ermittelt. Als offiziellen Termin für die Einführung der Ausbildungsumlage in der Altenpflege hat der Landtag den 1. Juli 2012 festgesetzt.

 

Am Wochenende wird die EDV nach Eingabe der letzten erforderlichen Daten die entsprechenden Berechnungen durchführen und für jede einzelne Einrichtung den zu zahlenden Betrag anhand der jeweilige Betten- bzw. Umsatzzahl berechnen. Kommende Woche werden die Erhebungsbescheide verschickt, um die zur Finanzierung der Ausbildung erforderliche Summe - gerechnet wird mit mindestens 160 Millionen Euro - einzusammeln und an die Betriebe, die tatsächlich ausbilden, auszahlen zu können.

 

"Damit schaffen wir einen wichtigen Anreiz für die zur Bekämpfung des Fachkräftemangels so dringend nötigen Ausbildungsplätze. Ich bin froh, dass wir dieses wichtige Projekt mit so breiter parlamentarischer Zustimmung und unter intensiver Mitwirkung aller Verbände umsetzen konnten. Dafür danke ich allen Beteiligten", sagte Steffens.

 

Hintergrundinformationen:

In Nordrhein-Westfalen fehlten bereits im Jahr 2010 etwa 3000 Pflegefachkräfte, die meisten (2500) davon im Bereich der Altenpflege. Viele aktuelle Studien belegen auch bundesweit einen gravierenden Fachkräftemangel in der Pflege. Der Landtag hat die Einführung der Altenpflegeumlage im Dezember 2011 beschlossen.

 

Mit der Umlagefinanzierung werden künftig alle Pflegeinrichtungen an den Kosten der Ausbildung in der Altenpflege beteiligt. Dadurch wird auch ein Wettbewerbsnachteil für Einrichtungen, die ausbilden, beseitigt. Bisher konnten sie die Kosten für die Ausbildung nur über die Pflegesätze refinanzieren. Dadurch konnten Dienste und Einrichtungen, die nicht ausbilden, ihre Leistungen im Vergleich günstiger anbieten.

 

Mit der jetzt erstmals eingesetzten Online-Datenbank pfad.nrw (Pflege und Alter Datenbank NRW) verfügt Nordrhein-Westfalen erstmal über einen landesweiten Datenbestand aller Pflegeeinrichtungen und ambulanten Dienste. Bisher gab es nur getrennte Datenbanken bei verschiedenen Pflegekassen und eine Bundesstatistik, mit der immer erst zwei Jahre nach der Erhebung landesweite Zahlen zur Situation in der Pflege vorlagen. Es ist beabsichtigt, die Datenbank, die jetzt jederzeit abrufbare Zahlen in "Echt-Zeit" liefert, Schritt für Schritt auszubauen und etwa für die Kommunale Pflegeplanung und die Heimaufsicht einsetzen zu können. Damit wird ein erheblicher Abbau doppelter Datenerhebungen und Bürokratieentlastung der Einrichtungen erreicht.

 

Für Rückfragen wurde bei d-NRW eigens eine Hotline für die Pflegeeinrichtungen eingerichtet, die werktags unter 0231/22243888 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erreichbar ist.

VSM jetzt auch als App
Montag, den 12. März 2012 um 13:11 Uhr

 

Solche Fragen können dank der Verwaltungssuchmaschine (www.verwaltungssuchmaschine.de) schnell und über Verwaltungsgrenzen hinweg beantwortet werden. „Detailliertes Wissen über Zuständigkeiten und Verwaltungsstrukturen ist bei der Suche nicht mehr notwendig“, erklärte Innenminister Ralf Jäger bei der Freischaltung der kostenlosen App der Verwaltungssuchmaschine im Rahmen der CeBIT 2012 in Hannover: „NRW setzt sich damit an die Spitze eines kundenorientierten E Government. Wir wollen es den Bürgerinnen und Bürgern möglichst leicht machen, die gewünschten Informationen zu finden.“

 

Die Bedienung der Verwaltungssuchmaschine erfolgt wie bei der üblichen Suche im Internet, aber mit einer erheblich höheren Treffergenauigkeit. Der Vorteil im Vergleich zu einer allgemeinen Suchmaschine im Internet liegt darin, dass gezielt nach Internetangeboten der öffentlichen Verwaltung gesucht wird. Um die Treffergenauigkeit weiter zu erhöhen, kann zusätzlich noch ein Ortsname angegeben werden. „Da sämtliche Verwaltungsebenen automatisch in die Suche einbezogen werden, brauchen die Nutzerinnen und Nutzer nicht im Vorhinein genau zu wissen, welche Behörde die gewünschte Dienstleistung erbringt“, so der Innenminister. Eine besondere Leistung der nordrhein-westfälischen Verwaltungssuchmaschine besteht darin, dass sie für umgangssprachliche Begriffe wie zum Beispiel „Angelschein“ automatisch den verwaltungssprachlichen Begriff „Fischereierlaubnisschein“ vorschlägt und danach sucht.

 

Das Konzept wurde zusammen mit dem Kommunalbereich entwickelt. Die technische Grundlage bildet eine professionelle Suchmaschine, die durch d-NRW bereitgestellt wird. Die App wird automatisch aktiviert, sobald die Internet-Adresse www.verwaltungssuchmaschine.de über ein mobiles Endgerät aufgerufen wird.

 

 

Ihre Ansprechpartner für das Projekt "Verwaltungssuchmaschine NRW":

Tobias Esch

Tel: 0231/22438-26

und

Johanna Reinker

Tel: 0231/222438-25

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ausbildungsumlage über PfAD.web
Montag, den 13. Februar 2012 um 16:58 Uhr

Das Land Nordrhein-Westfalen möchte dem drohenden Fachkräftemangel im Bereich der Altenpflege entgegentreten und erhebt daher ab diesem Jahr eine Ausbildungsumlage zur Finanzierung von Ausbildungsplätzen im Pflegebereich. Diese Ausbildungsumlage wird bei jeder der mehr als 5.000 ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen erhoben und dann je nach Anzahl der dort beschäftigten Auszubildenden ausgeschüttet.

Für die Erhebung und Ausschüttung der Ausbildungsumlage hat das Ministerium für Gesundheit, Pflege, Emanzipation und Alter (MGEPA) des Landes Nordrhein-Westfalen d-NRW mit der Entwicklung und Betreuung eines webbasierten Systems zur Abwicklung des gesamten Verwaltungsprozesses beauftragt.

Mit dem Versand der Informationsschreiben durch die beiden Landschaftsverbände an alle Pflegeeinrichtungen ist das System PfAD.web nun erfolgreich freigeschaltet worden. In den kommenden Wochen werden alle Pflegeeinrichtungen ihre Daten im System hinterlegen und so die Grundlage für die Ausbildungsumlage schaffen.

Für Rückfragen wurde bei d-NRW eigens eine Hotline für die Pflegeeinrichtungen eingerichtet, die werktags unter 0231/22243888 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erreichbar ist.

In den kommenden Monaten wird das System PfAD.web kontinuierlich um weitere Bausteine erweitert.

d-NRW an neuem Standort in Dortmund
Freitag, den 03. Februar 2012 um 15:55 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KuA-Datenschutzkongress in Kooperation mit d-NRW
Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 10:55 Uhr

Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen können Sie hier herunterladen

 

KiTa-Finder NRW online
Freitag, den 30. Dezember 2011 um 09:42 Uhr

Dieses Online-Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS) dient der gezielten und umfassenden Suche von Kindertageseinrichtungen im Umkreis Ihres Wohnortes.

Der KiTa-Finder NRW bietet Informationen zu allen Kindertageseinrichtungen und Familienzentren in Nordrhein-Westfalen: aktuell, zentral und einheitlich! Das nutzerfreundliche, kostenlose Online-Angebot wurde u.a. für iPhone, iPad und Smartphones mit den Betriebssystemen Android und Windows Phone in Form einer Webapp optimiert. Ob mobil oder am PC - mit dem KiTa-Finder NRW erhalten Sie die Kontaktdaten, Angaben zu Anzahl der Gruppen und der Plätze für Unterdreijährige der KiTas in Ihrer Nähe. Angaben zum pädagogischen Konzept, zu Ansprechpersonen, Öffnungszeiten und weiterführenden Websites sowie Fotos werden von den Einrichtungen ständig aktualisiert und erweitert.

Finden Sie die richtige KiTa beginnend mit der Umkreissuche zu Ihrem Wohnort. Die Ergebnisse werden aufgelistet und als Google-Karte mit Standortmarkierung angezeigt. Durch Anklicken der gewünschten Einrichtung in der Liste oder in der Karte können Sie die Detailinformationen einsehen.

Hier geht es zum KiTa-Finder NRW: www.kita-finder.nrw.de

 

Ihr Ansprechpartner für das Projekt "KiTa-Finder NRW" ist:

Johanna Reinker

d-NRW Besitz-GmbH & Co. KG

Rheinische Str. 1

44137 Dortmund

Telefon: +49 (0)231/222 438-25

Fax: +49 (0)231/222 438-11

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet: http://www.d-nrw.de


1 Mio. weitere Meldedaten elektronisch erreichbar
Donnerstag, den 01. September 2011 um 11:43 Uhr

 

Mit den Städten und Gemeinden Alfter, Bad Honnef, Beckum, Bergneustadt, Bornheim, Drensteinfurt, Engelskirchen, Gummersbach, Hennef (Sieg), Hückeswagen, Kamen, Lindlar, Lohmar, Marienheide, Meckenheim, Morsbach, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Nümbrecht, Radevormwald, Reichshof, Rheinbach, Ruppichteroth, Sankt Augustin, Siegburg, Swisttal, Troisdorf, Velbert, Wachtberg, Waldbröl, Wiehl, Windeck und Wipperfürth konnten weitere 34 Kommunen an das elektronische Meldeportal angeschlossen werden. Damit sind die Meldedaten von weiteren 1 Mio. Einwohnern in Nordhrein-Westfalen über das Meldeportal abrufbar.

 

Mit Anschluss dieser Kommunen sind nun insgesamt rund 80 % aller Meldedaten über das Meldeportal d-NRW elektronisch erreichbar.

 

Ihr Ansprechpartner für das Projekt "elektronische Melderegisterauskunft" ist:

Markus Both

d-NRW Besitz-GmbH & Co. KG

Rheinische Straße 1

44137 Dortmund

Telefon: +49 (0)231/222438-44

Fax: +49 (0)231/222438-11

E-Mail: both[a]d-nrw.de

Internet: http://www.d-nrw.de


Stadt Münster neuer Gesellschafter bei d-NRW
Dienstag, den 19. Juli 2011 um 12:37 Uhr

Mit dem Beitritt der Stadt Münster zum Public Konsortium d-NRW konnte eine weitere große Kommune in Nordrhein-Westfalen für die kommunale Beteiligung gewonnen werden. "Wir freuen uns, dass der Kreis der kommunalen Gesellschafter von d-NRW kontinuierlich größer wird und begrüßen die Stadt Münster herzlich im Public Konsortium von d-NRW", teilte Markus Both, Geschäftsführer des Public Konsortiums und Prokurist bei d-NRW mit.

 

Ihr Ansprechpartner für das Public Konsortium d-NRW ist:

Markus Both

Public Konsortium d-NRW GbR

Rheinische Straße 1

44137 Dortmund

Telefon: +49 (0)231/222438-44

Fax: +49 (0)231/222438-11

E-Mail: both[a]d-nrw.de

Internet: http://www.d-nrw.de


Köln an elektronisches Meldeportal angeschlossen
Freitag, den 15. Juli 2011 um 10:59 Uhr

 

Ihr Ansprechpartner für das Projekt "elektronische Melderegisterauskunft" ist:

Markus Both

d-NRW Besitz-GmbH & Co. KG

Rheinische Straße 1

44137 Dortmund

Telefon: +49 (0)231/222438-44

Fax: +49 (0)231/222438-11

E-Mail: both[a]d-nrw.de

Internet: http://www.d-nrw.de


Weitere 1,3 Mio. Einwohner über Meldeportal erreichbar
Montag, den 04. Juli 2011 um 09:58 Uhr

 

"Die elektronische Melderegisterauskunft erfreut sich immer größerer Beliebtheit und umfasst mit den 46 neu angeschlossenen Kommunen schon 12,5 Mio. Einwohner insgesamt und damit weit mehr als zwei Drittel des gesamten Meldedatenbestandes aller Kommunen in Nordrhein-Westfalen", freut sich Projektleiter Markus Both.

 

Ihr Ansprechpartner für das Projekt "elektronische Melderegisterauskunft" ist:

Markus Both

d-NRW Besitz-GmbH & Co. KG

Rheinische Straße 1

44137 Dortmund

Telefon: +49 (0)231/222438-44

Fax: +49 (0)231/222438-11

E-Mail: both[a]d-nrw.de

Internet: http://www.d-nrw.de


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