Digitale Modellregionen präsentieren sich auf Fachkonferenz

Positive Zwischenbilanz von Minister Pinkwart

 

Das Projekt „Digitale Modellregionen NRW“ ist erfolgreich gestartet. Es ist der wichtigste und ambitionierteste Impulsgeber und Treiber für die Digitalisierung der Städte und Gemeinden in Deutschland. Bei einer Konferenz mit Stadtspitzen, Kommunalen Spitzenverbänden, Vertretern aus Wirtschaft und Gewerkschaften und den Regierungspräsidentinnen und -präsidenten wurden konkrete Projekte vorgestellt.

Drei Monate nach dem Programmstart zog NRWs Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart eine positive Zwischenbilanz: „Die Bandbreite der lokalen Projekte ist eindrucksvoll: Es sind bereits viele spannende Projektanträge beim eGovernment und im Bereich Smart City aus den Modellregionen eingegangen“, sagt Pinkwart.
 Wichtigstes Ziel, so der Minister, bleibe die Übertragbarkeit von Best Practice-Ergebnissen aus den Modellregionen auf Städte und Gemeinden.

 Ein Durchbruch konnte bereits mit dem von der d-NRW umgesetzten Gewerbe-Service-Portal.NRW erzielt werden: Die digitalen, medienbruchfreien Gewerbeanzeigen werden derzeit für ganz Nordrhein-Westfalen umgesetzt und in den Modellregionen konkretisiert. Dies ist ein erster bedeutender Meilenstein in der serviceorientierten Digitalisierung von Verwaltungsprozessen im ganzen Land.

Die Bürgermeister der Leitkommunen Aachen, Gelsenkirchen, Paderborn, Soest und Wuppertal präsentierten auf der Fachkonferenz ihre ersten Projekte. Die Palette reicht von digitalen Bildungs- und Lernräumen über komplexe Vorhaben in den Bereichen Mobilität, Handel, Sicherheit und smarte Energie bis hin zu Konzepten bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen.