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Ansprechpartnerin:

Katja Linnenschmidt
E-Mail: kommunalvertreter(at)d-nrw.de

Ansprechpartnerin:

Cansu Aktepe
E-Mail: kommunalvertreter(at)d-nrw.de

 

Fragen zu den Kosten

Mit dem Abschluss der Rahmenvereinbarung entstehen den Kommunen keine Kosten. Auch für den Abruf der Dienste sind bisher keine Kosten verbunden, da im Jahr 2022 die Kosten für die sog. „Einer-für-Alle“-Dienste (EfA) durch das Konjunkturprogramm des Bundes getragen werden. Inwiefern Kosten für die Nachnutzung von Online-Diensten ab 2023 entstehen, wird Mitte 2022 abgestimmt.

 

Die Finanzierung der Kosten für die Nachnutzung eines Online-Dienstes erfolgt bis Ende 2022 aus Konjunkturmitteln des Bundes. Ob und in welcher Höhe Kosten für die Nachnutzung von Online-Diensten entstehen werden, wird Mitte 2022 abgestimmt und den nachnutzenden Kommunen mitgeteilt.

Mit dem Abschluss der Rahmenvereinbarung entstehen keine Kosten für die Kommunen. In diesem Jahr fallen auch keine zusätzlichen Kosten mit dem Abruf der verfügbaren Dienste. Es wird Mitte 2022 abgestimmt, ob und für welche Dienste Kosten für die Kommunen ab 2023 entstehen werden. Die Kosten würden dann erst mit dem Abschluss des Einzelabrufs für kostenpflichtige Dienste ab 2023 anfallen.

Die Finanzierung der Kosten für die Nachnutzung von EfA-Leistungen erfolgt dieses Jahr noch vollständig aus den Konjunkturmitteln des Bundes. Sobald uns nähere Informationen in Bezug auf die Kosten der Nachnutzung ab 2023 vorliegen, werden wir diese zusätzlich auf unserer Website angeben.

Die Schnittstellenkosten, wie beispielsweise die Kosten für die Beantragung der Zertifikate, aber ggf. auch Kosten für die Updates auf neue Versionen der Fachverfahren, sind durch die Kommunen zu tragen.

Die Grundidee bei EfA-Diensten ist die Nutzung des Bezahldienstes der Kommunen, d.h. der Online-Dienst wird so konfiguriert, dass er direkt den Zahldienst der Kommune mit der entsprechenden Konfiguration anspricht.

Über die Bundes- und Landesmittel werden die Entwicklung, der Rollout und der Betrieb der Dienste bis Ende 2022 finanziert. Ab 2023 fallen Kosten für Wartung, Pflege und Weiterentwicklung an. Diese Kosten werden, für jeden Dienst unterschiedlich, auf die Nachnutzenden Behörden verteilt.

Die Standards werden im Rahmen der EfA-Umsetzungsprojekte zeitgleich entwickelt. Dies können „echte“ Fachstandards wie XSozial, XAusländer, etc. oder auf den Online-Dienst fokussierte Ausprägungen von XFall sein. Eine Abstimmung des Standards mit den meist genutzten Fachverfahren erfolgt ebenfalls im Rahmen des Projektes.

Ja, die EfA-Mindestkriterien schreiben vor, dass die Dienste eine Authentifizierung über ein „interoperables“ Servicekonto anbieten müssen, da das Servicekonto.NRW zu den interoperablen Konten gehört, ist eine Nutzung somit möglich. (Hinweis: Diese Anforderung wird beim Wohngeldantrag erst in einer späteren Version durch Dataport realisiert.)